Meine 13 Tools: Was brauchst du für deinen Onlinekurs-Aufbau? Meine Empfehlungen & Mini-Checkliste

Meine 13 Tools für den Aufbau eines erfolgreichen Onlinekurses – Übersicht mit Laptop und Arbeitsplatz
Lesedauer 16 Minuten

Als ich mich entschieden habe, meine 1:1 Gespräche in digitale Produkte – aka Onlinekurse – zu verwandeln, kam natürlich direkt die Frage: Was brauche ich eigentlich dafür?

Am Anfang hatte ich noch keine Klarheit, dass eine Onlinekurs-Plattform alleine nicht ausreicht. Viele Starter denken nämlich: „Ich brauche nur eine Plattform – und dann läuft das.“ Und ja… ich verstehe total, warum man das denkt. Aber in der Praxis gehören oft ein paar mehr Bausteine dazu.

Wenn du gerade noch am Anfang stehst und dich fragst: Was brauche ich alles, um einen Onlinekurs zu erstellen? Dann ist dieser Blogartikel für dich geschrieben. Und falls du schon einen Onlinekurs hast: Vielleicht entdeckst du hier ein Tool, das dir deinen Alltag im Onlinebusiness leichter macht.

Ich stelle dir heute 13 Tools für deinen Onlinekurs-Aufbau vor, die ich selbst nutze (und bei Kunden eingerichtet habe) – inkl. kurzer Einordnung, wofür sie geeignet sind und warum ich sie mag.

Viel Spaß beim Lesen 💝

  1. Welche Tools für deinen Onlinekurs-Aufbau brauchst du wirklich und warum reicht eine Plattform alleine nicht?
  2. Welche Plattform passt zu dir: Ablefy oder Memberspot?
  3. Wie wickelst du Zahlungen automatisiert ab und lohnt sich CopeCart?
  4. Welches Newsletter-Tool ist sinnvoll und warum liebe ich Funnelcockpit?
  5. Wie sammelst du Infos von Kund:innen sauber ein und wofür nutze ich Jotform?
  6. Wie schneidest du Videos einfach und warum ist CapCut so praktisch?
  7. Wie erstellst du Designs und Kursmaterialien schnell und warum ist Canva mein Dauertool?
  8. Wie organisierst du 1:1 Gespräche ohne Chaos und warum nutze ich Tucalendi?
  9. Wie nimmst du Kursvideos auf und was kann Loom?
  10. Wie planst du Social Media ohne Stress und warum ist Metricool so hilfreich?
  11. Welches Geschäftskonto macht dich flexibler und warum liebe ich Revolut Business?
  12. Wie klappt Buchhaltung im Onlinebusiness leichter und warum nutze ich Fastbill?
  13. Wie unterstützt dich KI im Alltag und wofür nutze ich ChatGPT?
  14. Fazit – Inkl. Mini-Checkliste

1. Welche Tools brauchst du wirklich und warum reicht eine Plattform alleine nicht?

Ganz ehrlich: Viele denken beim Thema Onlinekurs nur an „Plattform + Videos hochladen“. Aber wenn du deinen Kurs nicht nur erstellen, sondern auch erfolgreich verkaufen, automatisieren und professionell betreuen möchtest, kommen meist noch ein paar Tools dazu.

Du kannst dich dabei für kostenfreie oder bezahlbare Varianten entscheiden. 

Und du brauchst nicht alles auf einmal, aber du solltest wissen, was es gibt. Genau deshalb teile ich hier meine liebsten Tools für deinen Onlinekurs-Aufbau und Erfahrungen mit dir. Zum Schluss habe ich noch eine Mini-Checkliste dir notiert, dass du die 5 wichtigstens Tools an der Hand hast.

2. Welche Plattform passt zu dir: Ablefy oder Memberspot?

Ablefy hieß früher noch elopage. Ich habe schon 2021 damit gearbeitet und 2023 dann meine Onlinekurse darüber verkauft. Ablefy ist eine Plattform, die auch deine Verkäufe abwickelt.

Du kannst dort digitale Produkte verkaufen wie:

  • E-Books
  • Onlinekurse
  • Webinare
  • Memberships

Du kannst auch dein Newsletter-Tool anbinden und sogar für deine Kunden eine App generieren, die im Apple Store und Google Store downloadbar ist.

Was ich richtig genial finde: Du kannst super kreativ werden. Deine Onlinekurse (und auch die App) lassen sich in deinem Design erstellen – du hast also einen starken Wiedererkennungswert. Per Drag & Drop kannst du Seiten gestalten und Inhalte ganz easy hochladen.

Pluspunkt: Der Support ist deutsch. Ich habe immer innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung bekommen und du kannst sogar anrufen oder Tickets erstellen.

Ich empfehle Onlinekurs-Beginnern oft, erstmal den kleinsten Tarif zu wählen, damit du dich stressfrei einarbeiten und dein Business nach und nach ausbauen kannst. Ich hatte zu Beginn immer den Basis-Tarif und bin dann später in den Pro gewechselt. Dieser hatte für mich mehr Funktionen die ich brauchte, z.B. die Paypal-Anbindung.

Über diesen Link kannst du Ablefy 14 Tage kostenlos, ohne Kreditkarte, testen. 

Wenn du die technischen Schritte und deinen Onlinekursaufbau nicht alleine umsetzen möchtest, übernehme ich das komplett für dich, damit du dir Zeit sparst und nicht allein durch Tutorials springen musst.

Memberspot ist eine weitere Onlinekurs-Plattform. Eine meiner Kundinnen hat sich gewünscht, dass ich ihr Memberspot einrichte, die Inhalte hochlade und alles Technische übernehme, und genau das hat ihr extrem viel Zeit gespart.

Memberspot ist aus meiner Sicht sehr übersichtlich aufgebaut. Die Kursseiten sind in ihrer Struktur bereits vorgegeben. Du musst sie im Grunde „nur noch“ befüllen. Branding ist natürlich trotzdem möglich: Farben, Logos, Schriften. Alles ist drin.

Die App ist browserbasiert: Deine Kunden laden keine App im Store herunter, sondern speichern die Seite wie eine App auf dem Handy ab.

Hier kannst du gerne mehr über Memberspot nachlesen.

Die aktuellen Preise von Memberspot findest du hier.

Und wenn du dich registrieren möchtest, kannst du diesen Link benutzen.

Wenn du Memberspot nutzt, empfehle ich dir zusätzlich diesen Zahlungsanbieter und damit kommen wir zu…

3. Wie wickelst du Zahlungen automatisiert ab und lohnt sich CopeCart?

CopeCart ist ein reiner Zahlungsanbieter. Du legst dort deine Produkte an und gibst alles rund um den Zahlungsprozess ab. Ich liebe das, weil du nach der Einrichtung wirklich wenig Arbeit damit hast.

CopeCart kümmert sich um:

  • Zahlungserinnerungen
  • Steuern (je nach Setup)
  • Inkasso (z. B. bei Ratenzahlung)

Ich habe für eine Kundin den kompletten Prozess übernommen: Produkte angelegt, technisch eingerichtet und mit Memberspot sowie Funnelcockpit verbunden. Ergebnis: Ein rundum automatisiertes System.

Schau dir hier gerne die Website von Copecart an.  

Entscheidest du dich für Copecart, so hast du keine monatlichen Gebühren, sondern du zahlst nur einen gewissen Prozentsatz, wenn du dein Produkt verkaufst. Mehr Informationen findest du in den FAQ`s

Und ja: Diese Anbieter sind DSGVO-konform (trotzdem immer die eigenen Einstellungen & AV-Verträge sauber machen).

4. Welches Newsletter-Tool ist sinnvoll und warum liebe ich Funnelcockpit?

Funnelcockpit ist ein Newsletter-Tool, mit dem du E-Mail-Adressen einsammelst und daraus Fans und zahlende Kunden machst. Es ist ein deutsches Tool und aus meiner Sicht sehr einfach zu verstehen.

Es gibt natürlich viele Newsletter-Tools: Brevo, ActiveCampaign, rapidmail und Co. – am Ende zählt, womit du dich wohlfühlst und was du wirklich brauchst.

Ich habe selbst früher ActiveCampaign genutzt und bin durch eine Kundin zu Funnelcockpit gekommen. Und dort bin ich auch geblieben.

Aus meiner Sicht ist Funnelcockpit ziemlich einfach – wenn du dich erst einmal eingearbeitet hast. Ich habe lange Zeit mit Funnelcockpit gearbeitet und irgendwann spontan entschieden, eine Weiterbildung über Udemy mir zu gönnen. Dort habe ich nochmal einige Hacks, Tipps und Empfehlungen bekommen, was den Aufbau von Landingpage oder Funnels betrifft.

Tools für deinen Onlinekurs-Aufbau
: Udemy Abschlussbescheinigung Sales Funnel Masterclass – erfolgreich abgeschlossener Onlinekurs zu Verkaufsfunnels und Funnelcockpit

Wenn du Funnelcockpit kennenlernen willst, kannst du dieses Tool ein paar Tage testen. Alle weiteren Preise findest du hier.

Damit ich dich dort abholen kann, wo du stehst, buche dir gerne ein kostenfreies Kennenlerngespräch.

5. Wie sammelst du Infos von Kunden sauber ein und wofür nutze ich Jotform?

Jotform ist ein Tool für Formulare und Umfragen. Du kannst es, zum Beispiel nutzen um:

  • Onboarding-Fragebögen zu erstellen
  • Umfragen an Newsletter-Abonnenten zu schicken
  • Bewerbungsformulare aufzubauen
  • und vieles mehr – der Kreativität und Nutzen sind keine Grenzen gesetzt.

Du erstellst ein Formular, bekommst einen Link und verschickst ihn. Deine Kunden füllen das Formular aus und schicken es über einen Button an dich zurück. Per E-Mail wirst du benachrichtigt und deine Kunden und du erhalten dann auch alle Antworten im Überblick per Mail.

Es gibt auch eine Bezahl-Version von Jotform. Diese findest du hier. 

Eine Kundin verkauft ein Hochpreisprodukt und bevor ihre Kunden ihren Onlinekurs kaufen, müssen sie einige Fragen beantworten, ob das Produkt zu ihnen passt. Sie hat mir ihre Fragen geschickt und ich habe anschließend ihr Formular bzw. den Fragebogen technisch aufgebaut. 

Wenn du dich für eines meiner Produkte entscheidest und wir zusammenarbeiten, so bekommst du von mir auch ein Onboarding Formular über einen Jotform-Link zugeschickt. 

Da ich dich gerne dort abholen möchte wo du gerade stehst und damit wir keine Zeit verlieren, sondern professionell miteinander zusammenarbeiten, mit Klarheit und Fokus auf deine Ziele, erhältst du nach dem Kennenlerngespräch dieses Formular.  

Probier das Tool für deinen Onlinekurs-Aufbau gerne aus. Wenn du willst, schicke mir gerne ein Feedback und deine Meinung dazu. 

6. Wie schneidest du Videos einfach und warum ist CapCut so praktisch?

Dieses Tool habe ich am Anfang bei meinem Onlinekurs völlig unterschätzt. Ich dachte: „Ein paar Videos aufnehmen, hochladen, fertig.“ Und dann kam die Realität: Versprecher, Pausen, Schnitt, Untertitel, Feinschliff.

CapCut nutze ich zum Schneiden, Verschönern und „Versprecher wegzaubern“.

Hier kannst du dir das Tool anschauen.

Ja, CapCut ist in den letzten Jahren deutlich größer geworden und für Anfänger manchmal fast zu voll und überfüllt an Funktionen, würde ich sagen. Aber im Vergleich zu Final Cut Pro oder Inshot finde ich es immer noch sehr einsteigerfreundlich.

Capcut nutze ich für Onlinekurse, Reels, Shorts und auch YouTube Videos. Mittlerweile sind auch das Schneiden von Werbeanzeigen hinzugekommen.

Das schöne ist, du kannst mit Capcut alles in deinem Branding gestalten und für deinen Onlinekursaufbau deinen Widererkennungswert beibehalten. Neben Effekten, Emojis und Sounds, findest du auch einiges an KI-Erweiterungen im Tool. Du kannst damit zum Beispiel auch aus einem 60 Minuten-Video, viele 60 Sekunden-Reels automatisch schneiden lassen.

Früher habe ich ein anderes KI-Tool dafür verwendet. Dieses hieß OpusClip. Leider war ich mit der Qualität der Videos nicht so zufrieden und probierte die Funktionen bei Capcut aus. Im Bezahl-Abo hast du diese inklusive und ich muss sagen, es hat mich definitiv begeistert.

Wenn du mit mir arbeitest, brauchst du CapCut nicht zwingend selbst, denn ich übernehme den Schnitt gerne für dich.

7. Wie erstellst du Designs schnell und warum ist Canva mein Dauertool?

Canva ist seit Jahren mein Lieblings-Tool. Ich glaube, man liebt es oder man hasst es 😄 Wenn du ein erfolgreiches oder laufendes Onlinebusiness schon hast, dann wirst du wahrscheinlich auch schon lange mit diesem Tool arbeiten.

Falls nicht, möchte ich es dir kurz vorstellen. Du kannst damit Designs erstellen für:

  • Kursmaterialien
  • Thumbnails
  • Worksheets
  • Social Media
  • PDF`s, Visitenkarten und Plakate
  • (teilweise sogar Website-Designs)

Ich nutze Canva Pro seit Beginn meiner Selbstständigkeit und ja, es lohnt sich definitiv für mich. Manche Designs kannst du nur in der Bezahl-Version nutzen. 

Die aktuellen Preise findest du hier.

Wenn du keine Zeit oder keine Freude an Design hast, übernehme ich das gerne.

Was ich noch sehr oft nutze ist die Canva App. Ob auf dem Mac oder dem Handy, du kannst einfach und schnell dir deine Designs oder Bilder erstellen. Die Datenbank an Vorlagen ist riesig. 

Für meine Kunden erstelle ich mit Canva Social Media Beiträge, Thumbnails für Onlinekurse, Banner und YouTube-Cover oder teilweise meine Websiten-Designs habe ich mit Canva erstellt. 

Viele erfolgreiche Onlinebusinesse geben dies gerne ab, weil Canva mittlerweile auch sehr gewachsen ist. Früher gab es wenige Funktionen und alles war sehr einfach aufgebaut. Mittlerweile sind KI-Funktionen und viele App-Integrationen dazugekommen, sodass Canva dem ein oder anderen keine Freude mehr bereitet.

Falls du keine Zeit hast oder keine Freude an kreativen Dingen hast, wie meine Kunden, unterstütze ich dich gerne dabei. Buche dir hier einfach ein kostenfreies Kennenlerngespräch.

8. Wie organisierst du 1:1 Gespräche ohne Chaos und warum Tucalendi?

Auf dieses Tool bin ich zufällig aufmerksam geworden. Aber Zufälle gibt es ja angeblich nicht.

Es ist mein Lieblings-Kalender-Tool – sogar noch einen Tick lieber als Calendly. Es ist simpel, übersichtlich und hat tolle Funktionen. Ich nutze es vor allem für meine Kennenlerngespräche.

Tools für deinen Onlinekurs-Aufbau: Dashboard von TuCalendi mit Kalenderübersicht und aktivem Kennenlerngespräch zur Online-Terminbuchung

Du kannst deinen Kalender mit Zoom verbinden, automatische Meetings erstellen lassen und deinen Kunden einfach einen Link schicken. Oder du nutzt das Tool voll automatisiert, so wie ich.

Tucalendi gibt es auch auf deutsch, ist DSGVO konform und du hast einen super schnellen Support. 

Derzeit nutze ich die kostenfreie Version, da ich alle weiteren Funktionen nicht benötige. 

Du kannst hier das Tool kennenlernen und dir anschauen.

9. Wie nimmst du Kursvideos auf und was kann Loom?

Mit Loom kannst du Videos aufnehmen, entweder dich mit der Kamera oder deinem Bildschirm (z. B. Präsentation).

Ich mag Loom besonders, weil es im Hintergrund direkt dein Video in Texte transkribiert. Du bekommst also dein gesprochenes Wort direkt als Text, welches perfekt für Handouts, Posts oder Zusammenfassungen sind. Somit sparst du unglaublich viel Zeit und weitere Tools für deinen Onlinekurs-Aufbau.

Es gibt natürlich auch andere Tool, mit denen das möglich ist, z.B. Zoom, deiner Handykamera oder Laptop-Kamera die integriert ist.

Deshalb habe ich mich für Loom entschieden und nutzte auch die Bezahlversion.

Genial finde ich, dass du deine Videolinks überall hinterlegen kannst. Vielleicht kennst du das von YouTube auch.

Wenn du ein Video aufgenommen hast, könntest du es in Loom gleich schneiden und anschließend den Link auch auf deiner Website, deinen Onlinekurs-Plattformen oder deinen Kunden via E-Mail zukommen lassen. 

Loom ist ein Tool, was mir sehr viel Zeit geschenkt hat und fertige Videos nicht erst gedownloadet werden müssen, sondern mit einem Link einfach hinterlegt werden können. 

Das Unternehmen kommt aus Amerika. Aber du kannst es über deinen Browser oder innerhalb des Tools auf deutsch umstellen. Mein Loom-Zugang lief immer auf deutsch. 

Hier geht`s zum Tool.
Hier findest du die aktuellen Preisen.

10. Wie planst du Social Media ohne Stress und warum Metricool?

Über Metricool habe ich schon einen ausführlichen Blogartikel geschrieben, den du hier lesen kannst.

Das Tool spart mir unglaublich viel Zeit beim Posten auf Social Media. Ich nutze es derzeit ausschließlich für Instagram und habe meine Beiträge automatisiert.

Wenn ich einen Schreibflow habe, setze ich mich hin und erstelle meine ganzen Beiträge und Co. Diese lade ich dann in Metricool hoch und hinterlege den Tag, an dem mein Beitrag online gehen soll.

Ich finde es total entspannt und zeitsparend, denn dann muss ich nicht immer an Instagram denken: „Ah, heute ist Montag und Beitrag X steht an.“

Alle meine geplanten Beiträge werden also automatisch gepostet. Somit konzentriere ich mich nur noch auf meine Storys, welche mich 5 Minuten Zeit kosten.

Meine Erfahrungen findest du wie gesagt ausführlich im Blogartikel: „Instagram ohne Stress: Wie ich wieder Leichtigkeit auf Social Media gefunden habe – ohne täglich online zu sein“.

11. Welches Geschäftskonto macht dich flexibler und warum Revolut Business?

Ich gehe davon aus, dass du ein laufendes Onlinebusiness hast und Umsätze generierst. Natürlich hast du ein Geschäftskonto, auf dem du deine Umsätze erhältst. Ich möchte dir trotzdem das Revolut-Business-Konto vorstellen, falls du ein neues suchst oder ein zweites Geschäftskonto eröffnen möchtest.

Mit den meisten Geschäftskonten sind nur Euro-Einzahlungen möglich. Mit Revolut kannst du Einnahmen aus der ganzen Welt in den verschiedensten Währungen annehmen.

Vor ein paar Jahren habe ich auch noch so gedacht: „Ach, das brauche ich nicht, ich habe nur deutsche Kunden, die in Euro zahlen.“ Mittlerweile wird die Welt immer globaler und viele Deutsche Unternehmen, Selbstständige und Onlinebusinesse wandern aus. Sie leben auf Bali, in Thailand, Australien, in den USA oder auch auf Mauritius – zum Beispiel.

Stell dir vor, wie einfach und entspannt es für deine Kunden wäre, in der Landeswährung zu zahlen, in der sie leben – auch wenn es deutsche Kunden sind. Sie können dann in ihrer Landeswährung, z. B. US-Dollar, dir das Geld auf dein Revolutkonto schicken und du kannst es empfangen. Für manche deutsche Kunden ist es mittlerweile ein Aufwand, ihre Währung in Euro zurück zu tauschen.

Wenn du diese Möglichkeit anbietest, macht das Kaufen deiner digitalen Produkte für sie viel mehr Spaß und wird deutlich leichter.

Warum ich dieses Geschäftskonto auch empfehle, ist, weil sie einen sehr schnellen Support haben, der sich auch auf Deutsch um dein Anliegen kümmert.

Ebenso kannst du deine Belege für die Steuer hochladen und vieles automatisieren, sodass du sehr viel Zeit sparst.

Schau es dir gerne selbst an. Über diesen Link* kannst du ein Geschäftskonto bei Revolut eröffnen.

Und wenn du Unterstützung beim Einrichten benötigst, bin ich gerne an deiner Seite.

Das letzte Tool, das ich dir noch ans Herz legen kann und das ich selbst nutze, ist unglaublich wichtig für dein Onlinebusiness.

12. Wie klappt Buchhaltung leichter – und warum Fastbill?

Ohne die Buchhaltung und jetzt auch ganz neu E-Rechnungen und ZUGFERD in Europa wirst du kein Onlinebusiness führen können.

Mich hat das Thema so interessiert und als ausgebildete Finanzbuchhalterin und eigenem Onlinebusiness, wollte ich unbedingt wissen, was kommt da auf und zu und wie gehen wir damit um. Ich habe sogar hierzu eine Weiterbildung über Udemy gemacht.

Tools für deinen Onlinekurs-Aufbau

Da dein Onlinebusiness wahrscheinlich schon einige Jahre läuft und du deine Buchhaltung vielleicht ausgelagert hast, musst du dich mit dem Thema nicht aktiv beschäftigen.

Ich möchte dir aber trotzdem gerne mein Lieblings-Buchhaltungs-Tool vorstellen, weil ich schon einige ausprobiert habe und an diesem „hängen“ geblieben bin.

Solltest du deine Buchhaltung selbst managen, kannst du dir das gerne anschauen – vielleicht erleichtert es dir deinen Businessalltag und du sparst damit eine Menge Zeit.

Auch wenn ich ausgebildete Finanzbuchhalterin bin, ist Fastbill das Tool, das für mich am leichtesten und unkompliziertesten ist. Mit der Plattform kannst du Rechnungen und Angebote schreiben sowie dein Konto mit dem Tool verbinden, sodass alles gleich hinterlegt und verbucht ist.

Du kannst auch individuelle Rechnungsvorlagen erstellen, die auf unterschiedliche Kunden zugeschnitten sind.

Ich habe einen Auftraggeber, der einen bestimmten Code auf meiner Rechnung benötigt. Diesen benötigt kein anderer meiner Kunden. Somit habe ich speziell für ihn eine individuelle Rechnungsvorlage hinterlegt. Mit einem Klick kann ich diese immer wieder verwenden.

Fastbill ist ebenfalls auf Deutsch verfügbar und hat einen deutschen Support. Ich hatte zwei Fragen, und diese wurden innerhalb von 24 Stunden beantwortet.

Du kannst Mitarbeiterzugänge einrichten und deine Produktpreise hinterlegen, um schnell darauf zugreifen zu können. Außerdem findest du eine klare Übersicht über alle Einnahmen und Ausgaben.

Hier kannst du dir Fastbill anschauen.

Falls du Unterstützung bei der Vorbereitung deiner Buchhaltung benötigst, übernehme ich das gerne für dich und bereite alles für deinen Steuerberater oder dein Buchhaltungs-Tool vor. Auch das besprechen wir in einem kostenfreien Kennenlerngespräch.

13. Wie unterstützt dich KI im Alltag und wofür nutze ich ChatGPT?

Es gibt keinen Tag, an dem ich die KI nicht benutze. Mittlerweile gehört sie zu meinem Business-Alltag, aber auch zu meinem privaten Leben dazu. Vielleicht nickst du jetzt und sagst dir: „Carolin, das kenne ich auch.“

Falls du noch nicht auf den KI-Zug aufgesprungen bist, kann ich es dir nur empfehlen.

Derzeit unterstützt mich ChatGPT bei Social Media, Website-Themen, Textkorrekturen oder auch bei Fragen rund um mein Business.

Neben ChatGPT kannst du natürlich auch Google Gemini, Claude oder Perplexity nutzen. Irgendwie bin ich derzeit mit ChatGPT total begeistert und happy. Ich kann dir nicht genau sagen warum, aber meine Energie ist mit diesem Tool total on Fire.

Falls du ein anderes Tool nutzt, erzähl mir doch gerne, was dich daran so begeistert und wie deine Erfolge sind.

Ich kann dir nur empfehlen: Schau dir verschiedene KI-Tools an und entscheide dich für das, was am besten zu dir passt, mit dem dir das Arbeiten Spaß macht und was dir vor allem sehr leicht fällt.

Am besten lädst du dir die Apps herunter und spielst einfach erstmal ein wenig herum.

  • Das mache ich immer so. Ich teste zuerst:
  • Passt das zu mir?
  • Kann ich damit umgehen?
  • Und ist es so einfach wie möglich?

Das trifft übrigens bei allen KI-Tools für mich zu.

14. Fazit: Welche Tools brauchst du wirklich für deinen Onlinekurs? Deine Mini-Checkliste

Ich freue mich so sehr, dass ich dir wieder KURZ einige meiner Erfahrungen und Learnings mitgeben konnte. Und ich hoffe, ich konnte dir ein paar Tools vorstellen, die dir den Aufbau deines Onlinekurses leichter machen und dich vielleicht auch in deinem Onlinebusiness unterstützen.

Mir haben diese Tools sehr weitergeholfen und viele nutze ich im täglichen Businessalltag. Natürlich habe ich auch noch einige mehr, welche ich mal gelegentlich oder auch gar nicht mehr nutze.

Mir ist bei Tools immer wichtig, dass sie:

  • einfach aufgebaut sind
  • Zeit sparen
  • mich nicht zusätzlich stressen

Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt: Du brauchst nicht alle Tools auf einmal, um mit deinem Onlinekurs zu starten. Ganz im Gegenteil. Gerade am Anfang geht es nicht darum, alles perfekt aufzusetzen, sondern übersichtlich, machbar und mit Freude loszugehen.

Ich habe dir eine kleine Checkliste aufgeschrieben – wirklich nichts großes – aber vielleicht hilft es dir weiter.

Wenn du gerade startest, reichen diese 5 Tools völlig aus.

  1. Onlinekurs-Plattform (z. B. Ablefy oder Memberspot)
    → hier lebt dein Kurs und hier findet die Transformation deiner Kunden statt
  2. Zahlungsanbieter (z. B. CopeCart)
    → damit Zahlungen automatisch, sauber und stressfrei laufen
  3. Newsletter-Tool (z. B. Funnelcockpit)
    → um aus Interessenten langfristig Kunden zu machen
  4. Kreativ-Tool (Canva)
    → für Präsentationen, Kursmaterialien und deinen visuellen Auftritt
  5. Aufnahme-Tool (Loom oder Handy/Kamera)
    → um deine Videos oder Inhalte unkompliziert aufzunehmen

Vielleicht denkst du auch an diese Worte von mir: Alles andere darf Schritt für Schritt kommen. Dein Onlinekurs muss nicht von Anfang an perfekt sein. Dein Onlinekurs darf wachsen, genau wie du.

Und ja, ich möchte dir ehrlich sagen: In jedes Tool muss man am Anfang ein bisschen Zeit investieren. Wenn du diese Zeit nicht hast oder Technik einfach nicht dein Thema ist, dann bin ich gerne an deiner Seite. Ich setze die Technik für dich um, damit du dich auf deine Inhalte konzentrieren kannst.

Hier findest du auch all meine Angebote im Überblick.

Schön, dass du hier bist.

Ich wünsche dir eine schöne Woche und der nächste Blogartikel erscheint wie immer nächsten Samstag um 8 Uhr.

Carolin

P.S.: Die mit *gekennzeichneten Links sind Empfehlungslinks. Falls du diesen benutzt erhältst du und ich eine kleines Dankeschön in Form einer Prämie.

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Wenn du spürst, dass dein Onlinebusiness leichter gehen darf, dann ist dieses Gespräch für dich.

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Frau sitzt entspannt in einem hellen Raum und lächelt in die Kamera – persönliche Technik-Begleiterin für Onlinebusiness und digitale Prozesse.

Über die Autorin

Wer schreibt diese Zeilen?

Ich bin Carolin, spezialisiert auf Technik und Automatisierungen im Onlinebusiness.

Ich unterstütze Coaches, Mentoren und Onlinekursanbieter dabei, ihre Technik, wie z.B. Onlinekurse, Funnel, Newsletter oder Meta Ad`s so aufzubauen, dass sie sich endlich entspannt statt frustriert oder überfordert fühlen.

Von A wie Automationen über B wie Backoffice bis Z wie Zeitersparnis halte ich dir den Rücken frei und übernehme die technische Umsetzung für dich.

Meine Kunden schätzen an mir besonders meine zuverlässige, ideenreiche, strukturierte Art und dass ich nicht nur umsetze, sondern mitdenke und immer einen Weitblick habe.

Du musst Technik nicht lieben, denn dafür hast du mich.