Vielleicht hast du es auch schon gesehen: „Erstelle einen Onlinekurs mit KI in nur 10 Minuten und verkaufe ihn sechsstellig.“
Als mir genau so eine Werbeanzeige vor ein paar Tagen auf Instagram angezeigt wurde, blieb ich kurz hängen. Nicht aus Begeisterung, sondern aus einem ehrlichen inneren Stirnrunzeln heraus.
Zehn Minuten. Ein Onlinekurs erstellen. Sechsstellig.
Und sofort kam diese eine Frage in mir hoch:
Ist das wirklich möglich oder ist es einfach nur lautes Marketing-Geschrei?
In diesem Blogartikel nehme ich dich mit hinter die Kulissen meiner eigenen Onlinekurs-Reise. Ohne Filter. Ohne Abkürzungen. Dafür mit ehrlichen Erfahrungen, Learnings und schon einem Einblick in meine Fehler (aber dazu mache ich nochmal einen extra Blogartikel).
Ich spreche auch darüber, was ich heute ganz klar anders machen würde.
Viel Spaß beim Lesen.
Inhaltsverzeichnis
- Kann man wirklich in 10 Minuten einen Onlinekurs mit KI erstellen?
- Welche Rolle spielt KI bei Onlinekursen und wo liegen ihre Grenzen?
- Warum war mir die Energie und Tiefe meiner Onlinekurse so wichtig?
- Wie habe ich meine Onlinekurse ursprünglich aufgebaut?
- Wie viel Zeit braucht ein Onlinekurs wirklich?
- Warum habe ich meine eigenen Onlinekurse irgendwann nicht mehr verkauft?
- Was habe ich beim Verkaufen über Social Media gelernt?
- Warum sind Funnel & Newsletter für mich heute unverzichtbar?
- Welche Rolle spielen Werbeanzeigen wirklich im Onlinebusiness?
- Mein ehrliches Fazit: Was würde ich heute beim Aufbau eines Onlinekurses anders machen?
1. Kann man wirklich in 10 Minuten einen Onlinekurs mit KI erstellen?
Diese Woche war ich auf Instagram und habe ein neues Reel auf meinem Kanal gepostet. Beim Hochladen wurde mir eine Werbeanzeige angezeigt, in der es hieß: „Mache einen Onlinekurs mit KI in nur 10 Minuten und verkaufe ihn sechsstellig.“
Da kam sofort die Frage in mir auf: Kann man wirklich in 10 Minuten einen Onlinekurs mit KI erstellen?
Aus meinen Erfahrungen und Kundenprojekten kann ich dir sagen:
Es war und ist für uns unmöglich gewesen, einen Onlinekurs in 10 Minuten zu erstellen.
Selbst wenn wir KI nutzen würden, hätten wir in dieser Zeit den Onlinekurs nicht texten, aufnehmen, schneiden und hochladen können.
Zumindest nicht, wenn du einen Onlinekurs erstellen möchtest, der Tiefe hat, Menschen wirklich transformiert und nicht nur oberflächliche Informationen wiedergibt.
2. Welche Rolle spielt KI bei Onlinekursen und wo liegen ihre Grenzen?
Natürlich gibt es Möglichkeiten, sich mit KI Texte für seinen Onlinekurs schreiben zu lassen und sich diese dann über KI-Tools als Video oder Audio generieren zu lassen, zum Beispiel mit ElevenLabs.
Über dieses Tool und was ich Geniales damit bereits erstellt habe, habe ich schon in diesem Beitrag berichtet. Sobald aus deinen Texten die Audios generiert wurden, kannst du diese auf deine Plattform hochladen.
Hierbei sind mir einige Gedanken durch den Kopf gegangen:
- Wie wertvoll ist ein Onlinekurs, der ausschließlich aus KI-Inhalten besteht?
- Welche Energie schwingt darin, wenn Worte nicht aus meinem Inneren kommen?
- Wo bleiben meine Erfahrungen, Fehler und Learnings?
- Würde ich selbst so einen Kurs kaufen?
Fühl gerne in diese Fragen für dich hinein, wenn es um deinen Onlinekurs geht.
Vielleicht kannst du zwischen den Zeilen schon lesen, dass ein Onlinekurs mehr ist als KI, zehn Minuten Arbeit und schnelles Geld.
3. Warum war mir die Energie und Tiefe meiner Onlinekurse so wichtig?
Als ich meine Onlinekurse über Bitcoin und Kryptowährungen begonnen habe, lag der Fokus immer darauf, meinen Kunden Transformation und Wissen zu ermöglichen.
Ich wollte damit die Welt ein Stück freier, unabhängiger und besser machen, indem ich mein Wissen teile.
Meine Erfahrungen und Learnings aus meiner Bitcoin-Reise wollte ich meinen Kunden mitgeben, damit sie es leichter haben. Und dass sie den technischen Part Schritt für Schritt erlernen und selbstständig damit umgehen können.
Diese Motivation und Energie steckte in meinen Kursen. Und das Feedback, das ich von meinen Kunden erhalten habe, spiegelte genau das wider: Dankbarkeit, Freude und unglaublicher Stolz, dass sie dies durch meine Onlinekurse erlernt haben.
4. Wie habe ich meine Onlinekurse ursprünglich aufgebaut?
Meine Onlinekurse waren zunächst ein Abo-System. Ich habe jede Woche ein neues Video auf meiner Plattform hochgeladen. Das habe ich sechs Monate lang gemacht, bis ich festgestellt habe, dass man dafür eine große Community braucht und viel Werbung machen muss, um wirklich gutes Geld zu verdienen. Also habe ich mein System verändert.
Zuerst habe ich mir eine klare Struktur aufgebaut und mir überlegt, was mein Ziel mit meinen Onlinekursen sein soll. Ich habe alles zu Papier gebracht und dabei festgestellt: Das ist viel zu viel für einen Onlinekurs.
Meine Kunden hatten unterschiedliche Bedürfnisse:
- Einige wollten Bitcoin erst verstehen
- Andere wollten automatisierte Einnahmen
- Wieder andere wollten nur eine Börse einrichten
Die Lösung: kleinere, klarere Kurse.
Ich habe meine gesamten Materialien – Videos, Audios und Präsentationen – aus meinem Abo-System genommen und in meine Onlinekurse integriert. Wenn du schon Material hast, lässt sich das super in einen Onlinekurs integrieren. Du musst nicht erst bei Null beginnen. Nimm erst einmal die Dinge, die du schon hast.
Natürlich fehlten zu den Zielen, die meine Kunden am Ende erreichen sollten, bei mir noch einige Inhalte. Also habe ich weitere Präsentationen erstellt, Skripte geschrieben und zusätzliche Videos aufgenommen. Wenn du eine super Grundlage und Vorbereitung machst, werden dir die Videos und das anschließende fertigstellen deiner Materialien viel leichter fallen und dir eine Menge Zeit ersparen.
5. Wie viel Zeit braucht ein Onlinekurs wirklich?
Ganz ehrlich? Viel, wenn du alles alleine machst.
Ja, meine Onlinekurse haben Zeit und Aufwand gekostet. Aber ich habe es geliebt, weil ich wusste: Das hilft meinen Kunden und bringt sie an ihr Ziel. Ich wusste, dass meine Onlinekurse das Leben meiner Kunden erleichtern. Und ich war glücklich, wenn sie nach dem Kurs ihre erste eigene Wallet, ihren ersten Bitcoin-Anteil oder ihre automatischen Einnahmen laufen hatten.
Ich gebe ehrlich zu: Ich habe keine Stunden gezählt und nicht auf die Uhr geschaut, wie viele Wochen oder Monate ich gebraucht habe. Es war viel Zeit, die ich investiert habe.
Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen: Das Gesamtpaket eines Onlinekurses benötigt zu Beginn sehr viel Zeit, wenn du alles alleine machst. Vom Text- oder Skriptschreiben, Präsentationen, Worksheets und PDFs über Videos, Audios und die komplette Technik mit Design, Onlinekursplattform und Verkaufsseite.
Ich habe nie die Zeit gesehen, sondern die Reise genossen.
Es hat mir Spaß gemacht, vor der Kamera zu sitzen und mein Wissen zu teilen. Es hat mir Freude bereitet, meine Onlinekurse in Canva in meinen Farben zu designen, meine Videos zu schneiden aka verschönern, hochzuladen und die fertigen Produkte zu sehen, die ich aus mir kreiert habe.
Ich weiß, dass es viele Onlinebusinesses gibt, die keine Zeit haben, sich einzuarbeiten, Tutorials zu schauen oder alles alleine umzusetzen. Genau deshalb bin ich heute an deiner Seite.
Meine Mission ist es, dir die Technik abzunehmen, die mir leichtfällt.
6. Warum habe ich meine eigenen Onlinekurse irgendwann nicht mehr verkauft?
Vielleicht hast du dich schon gefragt, warum ich meine Onlinekurse heute nicht mehr verkaufe.
Ganz einfach: Bitcoin und Kryptowährungen sind eine Grauzone. Ich musste immer extrem aufpassen, was ich sage und schreibe. Mir wurden zweimal meine Instagram-Accounts geschlossen und am Ende sogar mein Geschäftskonto, weil die Bank nichts mit Bitcoin und Krypto zu tun haben wollte. Ohne Geschäftskonto und Verkaufskanal konnte ich keine Onlinekurse weiter verkaufen.
Somit musste ich schweren Herzens meine Onlinekurse aufgeben, meine Kunden abgeben und einen neuen Weg finden, der mich glücklich macht. Natürlich fiel ich erst einmal in ein kleines Loch, doch Rückschritte im Leben und Business gehören dazu, um Dinge neu zu sehen.
Somit habe ich wieder etwas gefunden, was mir Freude und Erfüllung bringt – dich mit meinen Erfahrungen, Wissen und Know-How zu unterstützen.
Ich bin ein Mensch, der nur Dinge macht, die Sinn in meinem Leben ergeben und mir Spaß machen. Vielleicht geht es dir genauso?
7. Was habe ich beim Verkaufen über Social Media gelernt?
Heute würde ich von Anfang an zwei Dinge zusätzlich machen:
- Einen Funnel und Newsletter aufbauen, um Interessenten zu zahlenden Kunden zu machen.
- Werbeanzeigen über Facebook und Instagram schalten, um meine Zielgruppe gezielt anzusprechen.
Als ich meine Onlinekurse verkauft habe, habe ich ausschließlich Instagram genutzt. Ich war damals ziemlich blauäugig und dachte, eine Plattform reicht aus. Ich war täglich aktiv, habe gepostet und verkauft.
Ein- bis zweimal habe ich Werbeanzeigen geschaltet – direkt aus der App heraus, nicht professionell über den Werbeanzeigenmanager. Das war 2023, ganz am Anfang meines Abo-Systems.
Das hat funktioniert, aber ein rundes System hatte ich nicht. Ich empfehle dir, wenn du deine Onlinekurse verkaufen möchtest, finde die Plattform die für dich stimmig sich anfühlt und leite deine Interessenten in dein Verkaufssystem
8. Warum sind Funnel & Newsletter für mich heute unverzichtbar?
Ich war komplett abhängig von Instagram. Kein Funnel, kein Newsletter, kein Blog. Als mein Account das erste Mal für drei Monate gesperrt war, bin ich innerlich im Erdboden versunken. Ich wusste nicht, was ich tun sollte.
Also habe ich mich für YouTube entschieden. Werbeanzeigen konnte ich nicht schalten, weil mein Account gesperrt war. Mittlerweile habe ich erfahren, dass es schon einigen Onlinebusiness-Creatoren aus den verschiedenen Bereich so ging – „Konto gesperrt“.
Da ich gerne vor der Kamera sitze, fielen mir die Videos leicht. Der Nachteil: Es kostete extrem viel Zeit. Skripte schreiben, aufnehmen, schneiden, bearbeiten, hochladen, Beschreibungen verfassen und Kommentare beantworten. YouTube war zeitweise ein Fulltimejob.
Deshalb mein Tipp: Finde die Plattform, die dir am meisten Spaß macht und für die du auch Zeit hast. Oder lass dich dabei unterstützen, indem du dein Aufgaben die dein Social Media Kanal betreffen abgibst.
Zwischen Kundenaufträgen, 1:1-Terminen und meinen eigenen Kursen blieb kaum Freizeit.
Deshalb kann ich dir sagen: Ohne klares System wird die Freiheit eines Onlinekurses schnell zur Illusion.
Erst durch eine Kundin wurde mir wirklich bewusst, was ein Funnel und Newsletter bewirken können. Funnels & Newsletter verkaufen, während du schläfst, arbeitest oder dein Leben genießt. Diese Wirkung hatte ich vorher komplett unterschätzt.
Heute habe ich mich genau darauf spezialisiert und richte Funnel und Newsletter für meine Kunden ein, damit sie die Technik nicht selbst lernen müssen.
Ein Tipp von mir: Wenn du einen Onlinekurs startest, denke immer an deinen Verkauf und Automationen von vornherein, denn das wird dir deinen Alltag erleichtern.
9. Welche Rolle spielen Werbeanzeigen wirklich im Onlinebusiness?
Nachdem ich meiner Kundin ihren Funnel und Newsletter eingerichtet hatte, sprachen wir darüber, wie wir ihr Einstiegsprodukt verkaufen können. Uns war sofort klar: Wir nutzen dafür Werbeanzeigen.
Diese werden auch Meta Ads genannt. Und ich muss sagen, sie haben in den letzten Jahren extrem zugenommen. Vielleicht liegt es daran, dass weniger Menschen Zeit auf Social Media verbringen. Vielleicht daran, dass viele nach Corona bewusster mit ihrer Zeit umgehen. Oder vielleicht auch am Algorithmus, der sich gefühlt ständig ändert und dadurch das Verhalten auf Social Media beeinflusst.
Oder es liegt einfach daran, dass du mit Werbeanzeigen deine Zielgruppe ganz gezielt ansprechen und sofort erreichen kannst – anstatt dauerhaft deine Zeit mit Content zu verbringen.
Das Ziel meiner Kundin war klar: so viel wie nötig und so wenig wie möglich auf Instagram zu sein. Mit Werbeanzeigen kannst du deine Zielgruppe und potenzielle Kunden 24/7 erreichen.
Ich glaube, leichter geht es heutzutage kaum noch.
Werbeanzeigen sind kein Zauberstab, aber ein unglaublich starker Hebel.
Für meine eigenen fertigen Onlinekurse konnte ich damals keine Werbeanzeigen schalten, weil mir das Wissen und die Erfahrung gefehlt haben.
Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Du öffnest den Werbeanzeigenmanager bzw. die Business Suite – und fühlst dich komplett erschlagen. Mir ging es beim ersten Mal genauso. Ich wusste nicht, wo ich zuerst klicken sollte, wo ich was finde und wie die ganzen Einstellungen vorzunehmen sind.
Ganz ehrlich: Ich war völlig lost in diesem Space.
Und dabei geht es nicht nur um die Einstellungen im Werbeanzeigenmanager. Es geht auch um die Erstellung der Anzeigen, das Analysieren laufender Kampagnen und gegebenenfalls um das Optimieren. Für mich war das damals total überwältigend und viel zu viel für mein Gehirn.
Meine Kundin und ich suchten deshalb jemanden, der sich mit Werbeanzeigen auskannte. Vergeblich. Die meisten boten nur Onlinekurse an, in denen man sich alles selbst beibringen sollte. Zu diesem Zeitpunkt haben wir niemanden gefunden, der das übernehmen konnte oder überhaupt Kapazitäten hatte.
Nach einem Tag Recherche war ich plötzlich so begeistert von dem Thema, dass ich dachte:
„Das würde ich gerne lernen und anwenden, denn genau das macht ein Onlinebusiness so richtig stimmig und erfolgreich.“
Ich dachte an meine eigenen Onlinekurse zurück: kein Funnel, kein Newsletter, keine Automatisierungen, keine Werbeanzeigen. Nur Instagram und ich.
Wie bei Bitcoin, Kryptowährungen und Aktien ist streuen hier auch ganz gut 😉
10. Mein ehrliches Fazit: Was würde ich heute beim Aufbau eines Onlinekurses anders machen?
Heute weiß ich: Der Weg war richtig. Und es lag nie an meinen Onlinekursen.
Es lag immer daran, dass ich kein System mit entsprechenden Automationen für meinen Verkauf nutzte.
Bitte denk immer daran: Wenn du einen Onlinekurs aufgebaut hast und er sich nicht verkauft, dann liegt es nie an deinem Onlinekurs. Denn wenn dich niemand sieht und niemand kennt, kann auch niemand kaufen.
Als ich auf YouTube präsent wurde, gingen auch meine Verkäufe los. Viele erzählen immer, dass Instagram der heilige Gral ist. Bei mir war es YouTube. Ich hatte nicht einmal 300 Abonnenten und habe trotzdem meine Onlinekurse verkauft.
Aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen: Finde die Plattform, die dir Spaß macht und auf der du am liebsten über deine Produkte sprichst. Und das kann niemand besser wissen als du selbst.
Ob Instagram, YouTube oder eine andere Plattform, du wählst die, die sich für dich stimmig anfühlt.
Auch wenn ich heute wenig auf Instagram bin, liebe ich es, Werbeanzeigen zu schalten. Ich liebe es zu sehen, wie Verkäufe reinkommen, wie automatisiert das möglich ist und wie Kunden dadurch ihre Transformation erleben oder Wissen erhalten.
Du liest richtig: Ich kann mittlerweile Werbeanzeigen schalten. Und ich muss ehrlich zugeben, diese Reise muss man wirklich wollen.
Werbeanzeigen sind nichts, was man über Nacht lernt. Es geht ums Ausprobieren, Beobachten, Analysieren, Optimieren und Anpassen. Wenn Anzeigen einmal gut laufen, können sie sogar ein Jahr oder länger ohne große Änderungen durchlaufen. Dafür brauchst du aber definitiv Wissen – wo du was findest und wie du es richtig einstellst.
Meta ändert gerne mal die Oberfläche oder fügt neue Funktionen hinzu, was grundsätzlich super ist. Gleichzeitig sollten wir uns bewusst machen, dass wir uns in diese neuen Funktionen auch immer wieder einarbeiten müssen. Technik und Automatisierung klingen oft leicht, doch worüber die wenigsten sprechen, ist der tatsächliche Aufwand dahinter.
Ich habe gestern gelesen, dass wir Menschen uns gar nicht so schnell weiterentwickeln können, wie sich die Technik entwickelt. Genau deshalb habe ich mich nach meinen Onlinekursen darauf spezialisiert.
Es ist manchmal frustrierend zu sehen, wie sich viele Onlinebusinesse regelrecht durch die Technik kämpfen und quälen, um Geld zu sparen, ihre Zeit zu füllen oder vielleicht auch, um sich vor den wirklich wichtigen Aufgaben zu drücken. Gleichzeitig sehe ich, wie viel Angst gemacht wird, dass Technik unser ganzes Leben übernehmen wird.
Ich glaube das nicht. Denn wir Menschen kaufen immer noch von Menschen.
Ich bin der festen Überzeugung: Wenn du dir einmal ein System aufbaust, das aus einem Onlinekurs, einem Funnel, einem Newsletter und laufenden Werbeanzeigen besteht, dann bist du für deine Zielgruppe präsent, hast genügend Zeit, dein Leben zu genießen, und kannst Umsätze generieren, die theoretisch unbegrenzt möglich sind.
Ich hoffe, ich konnte dir aus meiner Geschichte einige Erfahrungen, Learnings und auch Fehler mitgeben.
Wenn du Fragen hast, schreib mir jederzeit gerne eine E-Mail.
Schön, dass du hier bist.
Carolin


