Stell dir mal vor, du gehst in ein süßes kleines Café, bestellst dir einen Cappuccino – und dann zückst du einfach dein Handy, weil Bitcoin als Zahlungsmittel zusätzlich akzeptiert wird. Neben Bargeld und neben Kartenzahlungen, ist Bitcoin hier offiziell. Mit Bitcoin kannst du das lästige Kleingeldsuchen an den Haken hängen.
Ich habe es erlebt und es ist keine Zukunftsvision, sondern Realität – zumindest auf einer kleinen Insel in Europa. Diese Insel hat sich zur Bitcoin-Pionierinsel entwickelt und ermöglicht es den Bewohnern und natürlich auch Touristen oder Reisenden, mit zwei Währungen zu leben: dem Euro und Bitcoin.
Wir das die Zukunft sein? Wie gehen die Leute hier damit um? Und von welche Insel spreche ich hier?
In diesem Blogbeitrag nehme ich dich mit auf eine Reise zu Europas Vorreiter in Sachen Bitcoin-Akzeptanz. Komm mit nach Madeira – die kleine portugiesische Insel im Atlantik.
Außerdem teile ich dir auf meinem Youtube-Kanal in einem ausführlichen Video noch weitere Einblicke. Hier bekommst du das wichtigste in Kürze mit.
Warum setzt die Insel auf Bitcoin als Zahlungsmittel?
Du fragst dich bestimmt: Warum gerade hier? Warum Portugal? Madeira? Ich drücke es mal so aus: Die Inselbewohner sind einfach offen für Neues! Sie haben gemerkt, dass Bitcoin nicht nur ein Spekulationsding ist, sondern man damit auch ganz easy im echten Leben zahlen kann. Dazu kommt:
- Sie ziehen jede Menge Krypto-Enthusiasten an (was gut für die Wirtschaft ist).
- Es gibt weniger Abhängigkeit von Banken – mit zwei Währungen haben die Bewohner hier eine gewisse Wahlfreiheit.
- Transaktionen sind oft günstiger als mit Kreditkarte oder Überweisung – wenn die Transaktionen über das Lightning Netzwerk läuft.
Im April 2024 begann die Bitcoin-Reise auf Madeira. Der Präsident Miguel Albuquerque teilte mit, dass er die Insel Technologisch und Innovativ voranbringen möchte. Außerdem möchte er damit neue Jobs schaffen, die Insel weiter ausbauen und Bitcoin als Zahlungsmittel integrieren. Das hat er zumindest super geschafft, denn mittlerweile gibt es über 400 Unternehmen – 134 im Bereich Gastronomie – die Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren (Stand: März 2025).
Wie kannst du hier mit Bitcoin bezahlen?
Es ist wirklich super einfach! In vielen Restaurants, Hotels oder kleinen Shops läuft das so ab:
- Du sagst, dass du mit Bitcoin zahlen willst.
- Die Kassiererin zeigt dir einen QR-Code.
- Du scannst den mit deiner Bitcoin-Wallet.
- Zack! – das Geld ist in Sekunden überwiesen und du hast mit Bitcoin bezahlt.
Ich stelle immer wieder fest, dass sich viele Menschen noch nicht daran gewöhnt haben oder weiter voraus denken, dass wir mit Bitcoin und Kryptowährungen ganz ohne Bank und ganz ohne Stress leben können. Und das Geniale: Viele Händler können sich sogar entscheiden, ob sie das Geld in Bitcoin behalten oder es direkt in Euro umwandeln lassen. Das macht es für alle beteiligten noch attraktiver!
Falls du jetzt noch denkst: „Bitcoin ist nur Spekulation und das hat überhaupt keinen Nutzen auf der Welt!“ Eine Reise nach Madeira wir definitiv eine andere Realität zeigen. Besitzt du Bitcoin, dann kannst du definitiv hier deinen Kaffee, Haarschnitt, dein neues Tattoo oder das Abendessen damit bezahlen.
Die Ausrede: „Bitcoin als Zahlungsmittel wird nie in unsere Welt kommen!“ Ist ab heute nur noch eine Floskel und Ausrede an die, die der Realität nicht ins Auge sehen wollen. Welche Ausreden erzählst du dir eigentlich noch und was ist der Grund, wenn du noch keine Bitcoins besitzt, den Weg noch nicht zu gehen?

Warum lieben die Leute hier Bitcoin so sehr?
Klar, es gibt einige richtig gute Gründe, warum die Menschen hier auf Bitcoin setzen. Doch gleich zu beginn möchte ich auch sagen: Es gibt hier auch Skeptiker. Es gibt hier auch Menschen, die Bitcoin noch nicht kennen. Es gibt beide Seiten – und das ist vollkommen in Ordnung. Was sind Gründe, warum Bitcoin als Zahlungsmittel hier eingeführt wurde:
- Du brauchst keine Bank mehr. Du hast dein Geld immer selbst in der Hand.
- Mega niedrige Gebühren. Vor allem, wenn du Geld ins Ausland schicken willst.
- Kein Stress mit Inflation. Bitcoin ist begrenzt, während der Euro immer wieder gedruckt wird – somit steigt der Wert seit Jahren nach und nach.
- Einfach & schnell. Egal, ob du was kaufst oder Geld verschickst – es geht superfix!
Ich denke, die Mischung macht es. Mal hier mal da mit Euros bezahlen und ab und ab sich den Kaffee oder Abend von Bitcoin-Gewinnen ermöglichen. Solange wie wir unsere Freiheiten leben können und es weniger Einschränkungen gibt, ist es für uns Menschen doch ein schönes Leben.
Manchmal stelle ich mir gerne die Frage: Ist Bitcoin und Krypto gekommen, um mal einen Blick auf unser Leben zu werfen, was wir wollen und was an alten Dingen gehen darf. Vielleicht gibts mal ein Video zu diesem Thema und Gedanken auf meinem Youtube-Kanal, denn während ich gerade diese Zeilen schreibe, fällt mir diese Frage in den Sinn.
Eine Frage die ich mir auch gestellt habe:
Ist es wirklich so easy im Alltag mit Bitcoin?
Natürlich gibt’s auch Herausforderungen. Ich sag’s dir ganz ehrlich, es ist nicht alles nur shiny Krypto-Welt. Hier ein paar Punkte, die nicht ganz so easy sind:
- Der Bitcoin-Kurs schwankt – manchmal krass! Heute kaufst du für 20 Euro ein, morgen wäre der gleiche Betrag nur noch 15 Euro wert (oder auch 25!).
- Nicht jeder kann sofort damit umgehen. Gerade ältere Leute oder Technik-Muffel brauchen etwas Zeit.
- Die Gesetze sind noch nicht ganz klar. Man weiß nie genau, ob sich die Vorschriften noch mal ändern.
Trotzdem finde ich: Madeira ist ein echtes Vorbild für andere Länder, und ich glaube, dass wir so eine Zukunft in vielen anderen Orten noch sehen werden. Ich mache dies auch immer am Beispiel des Domino-Effektes: Einer muss nur beginnen und der Stein fällt und bringt die Bewegung ins Rollen – bis dann nach und nach noch weitere dazu kommen.
Fazit: Würdest du hier mit Bitcoin als Zahlungsmittel leben wollen?
Wie du vielleicht gelesen hast, bin ich echt beeindruckt! Klar, Bitcoin und Kryptowährungen sind nicht perfekt. Hier und da gibt es Schwachstellen, die einfach noch wachsen dürfen. Die einfach noch Potenzial haben, doch das schöne ist, dies zu erkennen und daran zu wachsen. Ich denke, dass Madeira und zeigt, wie Bitcoin als Zahlungsmittel in Europa möglich ist. Während andere sich zurück halten, geht diese Insel einfach seinen Weg.
Manchmal ist es wichtig, wir schauen nicht nach rechts und links, sondern tun einfach das, was uns im Herzen sich richtig anfühlt.
Vielleicht dauert es noch ein bisschen, bis wir das überall erleben und genießen können – aber die Richtung in die wir zukünftig gehen, die stimmt!
Jetzt mal ehrlich: Würdest du lieber mit Bitcoin ODER Euro zahlen? Oder würdest du sogar mit Bitcoin UND Euros zukünftig bezahlen? Oder reicht es dir, wenn du nur EURO als Währung hättest? Ich wünsche dir viel Freude beim Reflektieren. Wenn du mir deine Gedanken teilen möchtest, schreib sie mir gerne unter mein YouTube-Video in die Kommentare.
Und wenn du jetzt denkst: „Ich habe noch nicht mal Bitcoin bzw. Bitcoinanteile, um im Alltag bezahlen zu können!“ Keine Sorge, ich zeige dir gerne in meinen Onlinekursen den direkten und schnellsten Weg, wie du als Anfänger zum glücklichen Bitcoinbesitzer wirst. In meinem Onlineshop findest du all meine Kurse und falls du Fragen hast, meld dich gerne über diesen Link bei mir.
Alles Liebe,
Deine Caro