Ich glaube daran, dass dein Online-Business viel leichter läuft, wenn du die Technik nicht allein übernimmst.
Ich sorge dafür, dass deine Systeme funktionieren, Kurse laufen und du wieder in deinem Kopf & Herz mehr Freiheit spüren kannst.
Ich glaube daran, dass dein Online-Business viel leichter läuft, wenn du die Technik nicht allein übernimmst.
Ich sorge dafür, dass deine Systeme funktionieren, Kurse laufen und du wieder in deinem Kopf & Herz mehr Freiheit spüren kannst.
Ich möchte dir hier gerne mehr über mich erzählen, damit du mich kennenlernen kannst und ein Gefühl bekommst, ob es zwischen uns beiden funkt.
Meine Geschichte beginnt in einem kleinen Ort in Thüringen. Ich bin auf einem Bauernhof zwischen Enten, Hühnern, Hund, Katzen, Schweinen und einigen Tieren mehr groß geworden.
Ich kann mich noch an einen Geburtstag erinnern, an dem ich von meinen Eltern und Großeltern einen Computer geschenkt bekommen habe. Damals waren Computer gerade erst so richtig im Kommen. Es war ein großer Tower mit dickem Bildschirm, Tastatur, Drucker und Kabelmaus. Für mich heute unvorstellbar, wenn ich meinen heißgeliebten Mac anschaue.
Wenn ich meine Eltern heute frage, warum sie mir damals einen Computer geschenkt haben, obwohl ich mir keinen gewünscht hatte und davon vorher kaum etwas wusste, sagen sie immer: „Wir wissen selbst nicht, was uns da geritten hat.“
Meine Geschichte beginnt in einem kleinen Ort in Thüringen. Ich bin auf einem Bauernhof zwischen Enten, Hühnern, Hund, Katzen, Schweinen und einigen Tieren mehr groß geworden.
Ich kann mich noch an einen Geburtstag erinnern, an dem ich von meinen Eltern und Großeltern einen Computer geschenkt bekommen habe. Damals waren Computer gerade erst so richtig im Kommen. Es war ein großer Tower mit dickem Bildschirm, Tastatur, Drucker und Kabelmaus. Für mich heute unvorstellbar, wenn ich meinen heißgeliebten Mac anschaue.
Wenn ich meine Eltern heute frage, warum sie mir damals einen Computer geschenkt haben, obwohl ich mir keinen gewünscht hatte und davon vorher kaum etwas wusste, sagen sie immer: „Wir wissen selbst nicht, was uns da geritten hat.“
Bis heute bin ich ihnen unglaublich dankbar, denn dieses Gerät hat mein Leben verändert.
Damals kaufte ich mir Zeitschriften, um Tools wie Excel und Word zu lernen. Es gab keine Onlinekurse darüber oder Plattformen, die mir das beibrachten. Also saß die kleine Carolin jeden Abend am Computer, brachte sich Tools, Spiele und Computer-Know-How selbst bei.
Das Mindset von damals war allerdings noch nicht wie heute: „Mach deine Leidenschaft zum Beruf“ oder „tu das, was dir in die Wiege gelegt wurde“. In meiner Jugend habe ich gelernt: „Du musst einen Job erlernen, sonst wird nichts aus dir.“ Ab und zu gab es Computerverbot, ein paar Nebenjobs wie Zeitung austragen oder Kinderbetreuung und meine Leidenschaft rückte erstmal in den Hintergrund.
Bis heute bin ich ihnen unglaublich dankbar, denn dieses Gerät hat mein Leben verändert.
Damals kaufte ich mir Zeitschriften, um Tools wie Excel und Word zu lernen. Es gab keine Onlinekurse darüber oder Plattformen, die mir das beibrachten. Also saß die kleine Carolin jeden Abend am Computer, brachte sich Tools, Spiele und Computer-Know-How selbst bei.
Das Mindset von damals war allerdings noch nicht wie heute: „Mach deine Leidenschaft zum Beruf“ oder „tu das, was dir in die Wiege gelegt wurde“. In meiner Jugend habe ich gelernt: „Du musst einen Job erlernen, sonst wird nichts aus dir.“ Ab und zu gab es Computerverbot, ein paar Nebenjobs wie Zeitung austragen oder Kinderbetreuung und meine Leidenschaft rückte erstmal in den Hintergrund.
Nach meinem Abschluss ging es dann erstmal in eine ganz andere Richtung.
Als gelernte Heilerziehungspflegerin betreute ich Menschen mit Behinderungen und Autisten. Ich übernahm Gruppenleiter-Positionen, organisierte, managte und strukturierte. Wohngruppen, in denen Chaos herrschte, baute ich neu auf und etablierte neue Abläufe und Strukturen.
Bis eine wundervolle Frau in mein Leben kam – eine Buchhalterin.
Einmal im Monat kam sie, um die Taschengelder meiner Wohnkunden zu prüfen. Vorher fehlte dort immer wieder Geld. Seitdem ich die Gruppe übernommen hatte, stimmten plötzlich alle Beträge. Sie erzählte mir das Monate später und sagte: „Du bist hier eigentlich völlig falsch. Ich sehe dich in der Buchhaltung.“
Natürlich liebte ich es schon immer, vor dem Computer zu sitzen und mein Wissen anzuwenden. Doch ich hatte keine Abschlüsse oder Zertifikate in diesem Bereich und bekam bei Bewerbungen im Bürobereich nur Absagen. Das frustrierte mich nicht, im Gegenteil. Es motivierte mich.
Also begann ich in der Abendschule neben meinem Vollzeitjob eine Ausbildung im Büromanagement und anschließend in der Finanzbuchhaltung.
Ich würde lügen, wenn ich sage, dass das leicht war.
Nach meinem Abschluss ging es dann erstmal in eine ganz andere Richtung.
Als gelernte Heilerziehungspflegerin betreute ich Menschen mit Behinderungen und Autisten. Ich übernahm Gruppenleiter-Positionen, organisierte, managte und strukturierte. Wohngruppen, in denen Chaos herrschte, baute ich neu auf und etablierte neue Abläufe und Strukturen.
Bis eine wundervolle Frau in mein Leben kam – eine Buchhalterin.
Einmal im Monat kam sie, um die Taschengelder meiner Wohnkunden zu prüfen. Vorher fehlte dort immer wieder Geld. Seitdem ich die Gruppe übernommen hatte, stimmten plötzlich alle Beträge. Sie erzählte mir das Monate später und sagte: „Du bist hier eigentlich völlig falsch. Ich sehe dich in der Buchhaltung.“
Natürlich liebte ich es schon immer, vor dem Computer zu sitzen und mein Wissen anzuwenden. Doch ich hatte keine Abschlüsse oder Zertifikate in diesem Bereich und bekam bei Bewerbungen im Bürobereich nur Absagen. Das frustrierte mich nicht, im Gegenteil. Es motivierte mich.
Also begann ich in der Abendschule neben meinem Vollzeitjob eine Ausbildung im Büromanagement und anschließend in der Finanzbuchhaltung.
Ich würde lügen, wenn ich sage, dass das leicht war.
Kurz vor meinem Abschluss in der Finanzbuchhaltung bekam ich einen wundervollen Job in einem Unternehmen. Ich übernahm Bürotätigkeiten sowie die Buchhaltung.
Eigentlich wäre es jetzt schön sagen zu können: „Und wenn Corona nicht gekommen wäre, so säße ich wahrscheinlich heute noch dort.“
Aber das Leben hatte andere Pläne.
Wie bei vielen anderen Menschen auch, hat Corona mein Leben einmal komplett auf den Kopf gestellt. Ich erinnere mich an einen Abend auf meiner Couch. Ich durfte nicht raus, schaute aus dem Fenster und dachte: „Was mache ich hier eigentlich? Warte ich nur darauf, dass das Leben wieder losgeht?“
Ich bin ein sehr freiheitsliebender Mensch und auf einmal war alles, was ich liebte, verboten:
Reisen, Kaffee trinken gehen, Fitnessstudio, Freunde treffen, meinen Nähkurs oder Englischkurs in der VHS, sowie auch der Besuch bei meiner Familie. Ich saß zu Hause und wusste zuerst nicht, was ich mit dieser neuen Zeit anfangen sollte. Ehrlich gesagt: Ich war überfordert.
Zum ersten Mal begann ich, auf Instagram zu scrollen.
Ich muss zugeben: Soziale Medien haben mich früher nicht interessiert. Wenn ich etwas wissen wollte, fragte ich Google. Ich verstand nicht, wie man stundenlang durch Instagram, Facebook oder YouTube scrollen konnte – einfach so.
Heute sehe ich das anders. Nicht, weil ich jetzt stundenlang scrolle, sondern weil ich selbst zu den Content-Erstellern gehöre.
Ich bin ein sehr freiheitsliebender Mensch und auf einmal war alles, was ich liebte, verboten:
Reisen, Kaffee trinken gehen, Fitnessstudio, Freunde treffen, meinen Nähkurs oder Englischkurs in der VHS, sowie auch der Besuch bei meiner Familie. Ich saß zu Hause und wusste zuerst nicht, was ich mit dieser neuen Zeit anfangen sollte. Ehrlich gesagt: Ich war überfordert.
Zum ersten Mal begann ich, auf Instagram zu scrollen.
Ich muss zugeben: Soziale Medien haben mich früher nicht interessiert. Wenn ich etwas wissen wollte, fragte ich Google. Ich verstand nicht, wie man stundenlang durch Instagram, Facebook oder YouTube scrollen konnte – einfach so.
Heute sehe ich das anders. Nicht, weil ich jetzt stundenlang scrolle, sondern weil ich selbst zu den Content-Erstellern gehöre.
2021 bin ich von heute auf morgen in die Selbstständigkeit gestartet. Ohne Plan, aber mit dem Gedanken: „Das wird schon.“
Ich begann als virtuelle Assistentin, betreute Social Media Kanäle, erstellte Designs, produzierte Content und schrieb Texte. Parallel entdeckte ich Bitcoin und Kryptowährungen für mich.
Nach und nach baute ich mein Wissen im Onlinebusiness immer weiter aus. Onlinekurse kamen dazu, Funnels, Newsletter und seit 2025 auch Werbeanzeigen. Das volle Onlinebusiness-Paket.
Ich weiß, wie es sich anfühlt, Kunden zu betreuen und sich zusätzlich mit Tools und Technik herumschlagen zu müssen. Du bist nicht die Einzige, die sich von Technik überfordert fühlt oder damit allein gelassen wird. Ich kannte solche Phasen.
Ende 2023 begann ich, meine eigenen Onlinekurse über Bitcoin und Kryptowährungen aufzunehmen. Ich habe viel ausprobiert, getestet, gesehen, was funktioniert und was nicht.
Ich weiß genau, wie viel Arbeit in dieser Reise steckt – vom ersten Kurs bis zu einem funktionierenden Verkaufssystem.
Ich weiß genau, wie viel Arbeit in dieser Reise steckt – vom ersten Kurs bis zu einem funktionierenden Verkaufssystem.
In den letzten Jahren habe ich so viel Erfahrung, Wissen und Know-how gesammelt, dass mir klar wurde:
Meine Kunden sollen es leichter haben.
Wenn dein Gefühl jetzt sagt: „Hey Carolin, das passt total zu mir und ich möchte meine Technik gerne abgeben“, dann freue ich mich sehr, wenn du dir über den Button dein Kennenlerngespräch buchst.
Wir schauen gemeinsam, wobei ich dich unterstützen darf, was du abgeben möchtest und wo es technisch gerade brennt.
Es war mir eine Freude, dir diesen Einblick in mein Leben zu geben.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und ein Stück deiner Reise begleiten zu dürfen.
Wenn dein Gefühl jetzt sagt: „Hey Carolin, das passt total zu mir und ich möchte meine Technik gerne abgeben“, dann freue ich mich sehr, wenn du dir über den Button dein Kennenlerngespräch buchst.
Wir schauen gemeinsam, wobei ich dich unterstützen darf, was du abgeben möchtest und wo es technisch gerade brennt.
Es war mir eine Freude, dir diesen Einblick in mein Leben zu geben.
Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und ein Stück deiner Reise begleiten zu dürfen.